Angebote zu "Locke" (19 Treffer)

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60s Allison Pablo Maxi Dress in Very Green
Unser Tipp
99,95 € *
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Das 60s Allison Pablo Maxi Dress in Very Green wird die Sonne hinter den Wolken hervor locken! Das PERFEKTE Kleid für die bevorstehende Jahreszeit noch nicht gefunden? Dann möchten wir dir diese Schönheit vorschlagen. Es hat eine runde Halslinie, einen langen Rock und eine Bindeschleife womit die Taille betont und eine super weibliche Silhouette kreiert wird. Aus legerer, geschmeidiger, grasgrüner Viskose (nicht dehnbar) mit einem all-over Muster aus schwarzen Polkadots, trageleicht und luftig. Die Sonne wird sich bald wieder häufiger zeigen, die schöne Allison sollte also griffbereit in deinem Kleiderschrank hängen! * Runde Halslinie * Abtrennbare Bindeschleife * Schlitze an den Seiten * Schlupfkleid * Endet knapp oberhalb des Bodens bei einer Größe von 1.70m * Die abgebildeten Pumps und Accessoires sind in unserem Shop nicht erhältlich

Anbieter: Topvintage
Stand: 17.02.2020
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Evolution, History and Destiny
72,95 € *
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Presented in an epistolary form addressed mainly to the African American philosopher Alain Locke (1886-1954), evolution, history and destiny constitute the main themes of this book. Destiny, the controlling theme, is defined as an ideal of transcendent unity toward which a people strives in successive generations. Destiny includes four modalities: the ethnic, the national, the world, and the cosmic. Destiny is both immanent and transcendent, the one pertaining to the actual world, the other, to the ideal world. Part I focuses on the first three modalities, devoting special attention to the ethnic experiences of Africans/African Americans, their history, identity, and appellations, including «African American,» «Black,» «Negritude» and the novel appellation, «Africantude.» Although focusing on the experiences of Africans and African Americans, the destiny model is applicable to all people. Another novel term explored is «Destinicity,» a synthesis of both the destiny and ethnic ideals of a people. In Part II, the emphasis is on the collaborative works of the author and Dr. Manohar A. Tilak, a chemist. Here the cosmic mode, the physical-biological universe, is described as having undergone unique phases of evolution: robotic evolution is now occurring and will give rise to new artificial «beings» to which Destinicity ethics are applicable.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Masakï Matsushïma Herrendüfte Mat, Stone Eau de...
Unser Tipp
41,95 € *
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Der Tradition verpflichtet und aufgeschlossen für das Neue: Kaum einer vermag diesen Brückenschlag mit so viel Bravour und Eleganz zu vollbringen wie Masakï Matsushïma. Dafür erntet er weltweit Bewunderung - und genau deshalb wird das 1992 gegründete Label auch über die Grenzen Japans hinaus geliebt. Acht Jahre gab sich der kreative Kopf mit dem Erschaffen atemberaubender Modedesigns zufrieden, dann suchte er neue Herausforderungen und konzentrierte sich auf hochwertige Düfte. Bilden Make-up, Mode-Designs und großartige Düfte nicht immer ein Gesamtkunstwerk? Schon der erste Duft aus dem Hause Matsushïma wurde ein großer Erfolg, und weitere Düfte folgten.Eine dieser Schöpfungen ist das Eau de Toilette Spray Mat, Stone. Allein der Flakon mit seiner Marmor-Optik und der interessanten Form ist einen zweiten Blick wert. Doch das Eau de Toilette Spray selbst übertrifft alle Erwartungen, die dieses extravagante Design weckt. Mat, Stone beginnt mit einer maritimen Note, die danach gemeinsam mit Kardamom, Angelika und Limette eine gewisse Kühle anstrebt. Kaschmirholz und Moschus sorgen für Sinnlichkeit und Erdung, während Veilchenblätter und Mojito locken und herausfordern. Das Eau de Toilette Spray Mat, Stone zeigt es deutlich: Moderne Männlichkeit kann kühl sein und glatt wie Stein, doch darunter brodeln noch immer Hitze und Leidenschaft.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 17.02.2020
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Liebesbriefe an einen Philosophen
19,80 € *
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Heloise und Abelard, Rosa Luxemburg oder Hannah Arendt, sie alle haben berühmt gewordene Liebesbriefe hinterlassen. Es sind sehr persönliche Briefe, in denen sie ihre geheimsten Gedanken und Gefühle zeigen.Briefe und vor allem Liebesbriefe sind ein Zeichen von Offenheit und Zuneigung. Während das Briefeschreiben heute aus der Mode gekommen ist, war das im 17. Jahrhundert anders, man könnte es das Zeitalter des Briefes nennen.Aus dieser Zeit stammt der Briefwechsel zwischen Damaris Cudworth Masham und dem Aufklärer John Locke. Masham bewundert den fast 30 Jahre älteren und bekannten englischen Philosophen, möchte ihre Gedanken mit ihm teilen. Oft ist es ein einseitiger Austausch, in dem sie viel von dem offenbart, was sie bewegt. Beide verbindet eine geistige Liebe, eine tiefe Übereinstimmung in Lebens- und Wissensfragen und gegenseitiger Respekt. Und so liefert der Briefwechsel zwischen Damaris Cudworth Masham und John Locke ein Lebensbild der beiden Hauptfiguren.In "Liebesbriefe an einen Philosophen" zeichnet Ursula I. Meyer auch ein Bild der Zeit nach dem englischen Bürgerkrieg. Während sich die früheren Machtstrukturen wieder stabilisieren und der Alltag sich normalisiert, festigt sich das Korsett der Frauenrolle. Nur wenige schaffen sich Freiräume im engmaschigen Leben bürgerlicher und adeliger Frauen. Für Damaris Cudworth Masham ist das der Briefwechsel mit einem der einflussreichsten Philosophen ihrer Zeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Life without Private Property - Chance or Utopia?
17,90 CHF *
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Essay from the year 2010 in the subject Philosophy - Practical (Ethics, Aesthetics, Culture, Nature, Right, ...), grade: 1,0, Otto-von-Guericke-University Magdeburg (Institut für fremdsprachliche Philologien), course: European Concepts of Private Property, language: English, abstract: Table of Content 1. Introduction 2. Kibbutz 2.1. What is a kibbutz? 2.2. The kibbutz culture today 3. European thinkers 3.1. John Locke 3.2. Jean-Jacques Rousseau 3.3. Karl Marx 4. Evaluation Being brought up in the Western hemisphere after the fall of the communist bloc, private property seems to be a concept so essential and decisive for our everyday life that questioning its existence is hard to imagine. Already as a child one develops a sense of what is 'mine' and what is 'yours'. Trivial as it may be it starts with toys or stuffed animals. An infant's understanding and perception of the world can elevate the fact of owning a certain object to the center of interest - as everybody with brothers or sisters knows. An answer to the question why we allegedly legitimately claim things to be our property could be found in that fact that fully mature and reasoning beings behave in a similar manner. Exchange toys and stuffed animals for vehicles, jewelry, houses or the overall equivalent, money, and you will find adults as ambitiously working or fiercely fighting to get or defend their property as children. Individuals face constant unsatisfied needs and the necessity to posses more and more propagated by commercialized mass media. Western societies have developed an 'entrainment-mentality' as former German Chancellor Gerhard Schröder put it. The unquenchable thirst for growth and the gluttony of the elites could lead one to the assumption that the excessive accumulation of property has perverted the very nature of humanity itself. Or is this picture of a purely materialistically driven society a worn out cliché from anti-capitalistic theories? Aren't we rather experiencing a time in which we return to values beyond matter, not at last triggered by the financial and economic crises? The question I would like to elaborate upon in this essay is whether societies need private property, whether the very functioning of human coexistence is dependent on it. Or could private property be merely a mode of thinking common in our latitudes and not an inevitable human trace that is found in every culture such as laughing, language or time? To illustrate this question I will refer to the kibbutz culture in Israel as an example of micro societies entirely abdicating private property, hierarchy and to a more limited extend privacy and individuality.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Liebesbriefe an einen Philosophen: Damaris Cudw...
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Heloise und Abelard, Rosa Luxemburg oder Hannah Arendt, sie alle haben berühmt gewordene Liebesbriefe hinterlassen. Es sind sehr persönliche Briefe, in denen sie ihre geheimsten Gedanken und Gefühle zeigen. Briefe und vor allem Liebesbriefe sind ein Zeichen von Offenheit und Zuneigung. Während das Briefeschreiben heute aus der Mode gekommen ist, war das im 17. Jahrhundert anders; man könnte es das Zeitalter des Briefes nennen. Aus dieser Zeit stammt der Briefwechsel zwischen Damaris Cudworth Masham und dem Aufklärer John Locke. Masham bewundert den fast 30 Jahre älteren und bekannten englischen Philosophen, möchte ihre Gedanken mit ihm teilen. Oft ist es ein einseitiger Austausch, in dem sie viel von dem offenbart, was sie bewegt. Beide verbindet eine geistige Liebe, eine tiefe Übereinstimmung in Lebens- und Wissensfragen und gegenseitiger Respekt. Und so liefert der Briefwechsel zwischen Damaris Cudworth Masham und John Locke ein Lebensbild der beiden Hauptfiguren. In »Liebesbriefe an einen Philosophen« zeichnet Ursula I. Meyer auch ein Bild der Zeit nach dem englischen Bürgerkrieg. Während sich die früheren Machtstrukturen wieder stabilisieren und der Alltag sich normalisiert, festigt sich das Korsett der Frauenrolle. Nur wenige schaffen sich Freiräume im engmaschigen Leben bürgerlicher und adeliger Frauen. Für Damaris Cudworth Masham ist das der Briefwechsel mit einem der einflussreichsten Philosophen ihrer Zeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Experimental Philosophy and the Birth of Empiri...
54,90 CHF *
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How did empirical research become the cornerstone of modern science? Scholars have traditionally associated empirical research with the search for knowledge, but have failed to provide adequate solutions to this basic historical problem. This book offers a different approach that focuses on human understanding - rather than knowledge - and its cultural expression in the creation and social transaction of causal explanations. Ancient Greek philosophers professed that genuine understanding of a particular subject was gained only when its nature, or essence, was defined. This ancient mode of explanation furnished the core teachings of late medieval natural philosophers, and was reaffirmed by early modern philosophers such as Bacon and Descartes. Yet during the second half of the 17th century, radical transformation gave rise to innovative research practices that were designed to explain how empirical properties of the physical world were correlated. The study unfolded in this book centres on the works of Robert Boyle, John Locke, and Isaac Newton - the most notable exponents of the 'experimental philosophy' in the late 17th century - to explore how this transformation led to the emergence of a recognizably modern culture of empirical research. Relating empirical with explanatory practices, this book offers a novel solution to one of the major problems in the history of western science and philosophy. It thereby provides a new perspective on the Scientific Revolution and the origins of modern empiricism. At the same time, this book demonstrates how historical and sociological tools can be combined to study science as an evolving institution of human understanding.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Imitation (Routledge Revivals)
40,90 CHF *
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In this book, first published in 1984, Joel Weinsheimer advocates revitalizing the practice of imitating literature as a mode appropriate for literary critics as well as artists. The book is not only about imitation; it is itself an imitation, specifically of Samuel Johnson. As both the focus and mode of presentation, imitation is presented not merely as a kind of poetry that once flourished in the eighteenth century but also as a kind of criticism particularly relevant today. Applying arguments from philosophy of science, deconstruction, psycho-analysis, literary theory, semiotics and hermeneutics, Weinsheimer shows that the three main currents of thought responsible for forcing imitation underground were empiricism, originalism and historicism. The three central chapters of the book concentrate on their representatives: John Locke, Edward Young and Thomas Warton. The author then applies Johnsonian arguments - supported by those of Gadamer Peirce - to challenge those objections and re-establish imitation as an intellectually defensible mode of writing.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Experimental Philosophy and the Birth of Empiri...
53,90 CHF *
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How did empirical research become the cornerstone of modern science? Scholars have traditionally associated empirical research with the search for knowledge, but have failed to provide adequate solutions to this basic historical problem. This book offers a different approach that focuses on human understanding - rather than knowledge - and its cultural expression in the creation and social transaction of causal explanations. Ancient Greek philosophers professed that genuine understanding of a particular subject was gained only when its nature, or essence, was defined. This ancient mode of explanation furnished the core teachings of late medieval natural philosophers, and was reaffirmed by early modern philosophers such as Bacon and Descartes. Yet during the second half of the 17th century, radical transformation gave rise to innovative research practices that were designed to explain how empirical properties of the physical world were correlated. The study unfolded in this book centres on the works of Robert Boyle, John Locke, and Isaac Newton - the most notable exponents of the 'experimental philosophy' in the late 17th century - to explore how this transformation led to the emergence of a recognizably modern culture of empirical research. Relating empirical with explanatory practices, this book offers a novel solution to one of the major problems in the history of western science and philosophy. It thereby provides a new perspective on the Scientific Revolution and the origins of modern empiricism. At the same time, this book demonstrates how historical and sociological tools can be combined to study science as an evolving institution of human understanding.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Imitation (Routledge Revivals)
41,90 CHF *
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In this book, first published in 1984, Joel Weinsheimer advocates revitalizing the practice of imitating literature as a mode appropriate for literary critics as well as artists. The book is not only about imitation; it is itself an imitation, specifically of Samuel Johnson. As both the focus and mode of presentation, imitation is presented not merely as a kind of poetry that once flourished in the eighteenth century but also as a kind of criticism particularly relevant today. Applying arguments from philosophy of science, deconstruction, psycho-analysis, literary theory, semiotics and hermeneutics, Weinsheimer shows that the three main currents of thought responsible for forcing imitation underground were empiricism, originalism and historicism. The three central chapters of the book concentrate on their representatives: John Locke, Edward Young and Thomas Warton. The author then applies Johnsonian arguments - supported by those of Gadamer Peirce - to challenge those objections and re-establish imitation as an intellectually defensible mode of writing.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Liebesbriefe an einen Philosophen: Damaris Cudw...
20,40 € *
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Heloise und Abelard, Rosa Luxemburg oder Hannah Arendt, sie alle haben berühmt gewordene Liebesbriefe hinterlassen. Es sind sehr persönliche Briefe, in denen sie ihre geheimsten Gedanken und Gefühle zeigen. Briefe und vor allem Liebesbriefe sind ein Zeichen von Offenheit und Zuneigung. Während das Briefeschreiben heute aus der Mode gekommen ist, war das im 17. Jahrhundert anders; man könnte es das Zeitalter des Briefes nennen. Aus dieser Zeit stammt der Briefwechsel zwischen Damaris Cudworth Masham und dem Aufklärer John Locke. Masham bewundert den fast 30 Jahre älteren und bekannten englischen Philosophen, möchte ihre Gedanken mit ihm teilen. Oft ist es ein einseitiger Austausch, in dem sie viel von dem offenbart, was sie bewegt. Beide verbindet eine geistige Liebe, eine tiefe Übereinstimmung in Lebens- und Wissensfragen und gegenseitiger Respekt. Und so liefert der Briefwechsel zwischen Damaris Cudworth Masham und John Locke ein Lebensbild der beiden Hauptfiguren. In »Liebesbriefe an einen Philosophen« zeichnet Ursula I. Meyer auch ein Bild der Zeit nach dem englischen Bürgerkrieg. Während sich die früheren Machtstrukturen wieder stabilisieren und der Alltag sich normalisiert, festigt sich das Korsett der Frauenrolle. Nur wenige schaffen sich Freiräume im engmaschigen Leben bürgerlicher und adeliger Frauen. Für Damaris Cudworth Masham ist das der Briefwechsel mit einem der einflussreichsten Philosophen ihrer Zeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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