Angebote zu "Vase" (13 Treffer)

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Vase Ethno Höhe 34cm
16,07 € *
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Vase in hoher Form, im Ethnolook, in den Farben hellbraun und weiß; gewischt, aus PolyGilde CollectionEthnolook:Die Bedeutung von Ethno ist Volk. Das Wort stammt aus dem griechischen. Ob in Design oder folglich auch in der Mode, hier geht es um Muste

Anbieter: Rakuten
Stand: 28.05.2020
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Leopard - Party Animals Trinkbecher/Vase
38,35 € *
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Leopard Party Animals Becher – die Raubkatze unter den Party Animals Die Party Animals Kollektion umfasst eine Serie von Bechern in Form verschiedener Tierfüsse. Der Leopard Party Animals Becher wurde von der Pfote eines Leoparden inspiriert und verkörpert die ungezähmte Variante der Reihe. Neben der Verwendung als Trinkgefäss kann der Leopard Party Animals Becher auch als extravagante und dekorative Vase genutzt werden. Während die Pfote selbst in schwarz gehalten ist, sind die scharfen Krallen der Raubkatze goldfarben abgesetzt. Extravaganz trifft auf hochwertige Verarbeitung Mit den Party Animals sind Ihnen erstaunte Blicke garantiert. Immerhin trinkt man nicht täglich aus einem Becher in Form einer Leopardenpfote. Der Leopard Party Animals Becher macht aber nicht nur optisch einiges her, auch seine Verarbeitung spricht für das Designerstück. Für die Herstellung kommt das Material Dolomit zum Einsatz, das durch eine edle Optik und eine hohe Haltbarkeit überzeugt. Der Leopard Party Animals Becher ist darüber hinaus selbstverständlich spülmaschinenfest. Diesel Living – die Designmarke des Mode-Imperiums Die Party Animal Kollektion entstand im Rahmen der Kooperation mit SELETTI. Als Marke des Modeunternehmens Diesel, weisen die Designerstücke von Diesel Living den charakteristischen Stil des Labels auf. Unkonventionell, provokant und einzigartig präsentieren sich die Party Animals den Liebhabern des modernen Designs und begeistern auf den ersten Blick.

Anbieter: Bruno Wickart CH
Stand: 28.05.2020
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Bear - Party Animals Trinkbecher/Vase
54,10 € *
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Bear Party Animals Becher – strotzt vor Kraft und Stärke Neben Horse, Bull und Leopard führt die Party Animal Kollektion die Version Bear. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um die Tatze eines Bären. Der Bear Party Animals Becher bringt die Kraft und Stärke des Wildtieres in einzigartiger Weise zum Ausdruck. Die Oberfläche des Bechers ist der Struktur des Bärenfells nachempfunden. Die beeindruckenden Krallen der Tatze sind zudem goldfarben abgesetzt. Skurriler Becher im tierischen Design Der Bear Party Animals Becher weist eine Höhe von 10,5 Zentimetern auf und kann auch als aussergewöhnliche Vase genutzt werden. Das exklusive Design zeigt sich auch bei der Verarbeitung. Hergestellt wird der Bear Party Animals Becher aus Dolomit, wodurch er überaus hochwertig und haltbar ist. Dadurch eignet er sich auch für den alltäglichen Einsatz. Zudem kann der Designer Becher auch in der Spülmaschine gereinigt werden. Diesel Living – von der Mode zum Interieur Design Als Renzo Rosso die Marke Diesel vor mehr als 30 Jahren gegründet hat, widmete er seine Aufmerksamkeit ausschliesslich dem Bereich Modedesign. Mit Übernahme durch die zweite Generation eroberte das Unternehmen auch die Welt des Interieur Designs. Die Marke Diesel Living steht für revolutionäre Designs für individuelle Einrichtungen mit Stil.

Anbieter: Bruno Wickart CH
Stand: 28.05.2020
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Europa in Wien
59,90 CHF *
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Diplomatie und rauschende Feste: Der Wiener Kongress 1814/1815 gehört zu den bedeutendsten politischen Friedensverhandlungen Europas. In der Donaumetropole diskutierten Herrscher aus allen Teilen des Kontinents über ein Gleichgewicht der Mächte – begleitet von prachtvollen Paraden und Bällen. Zum 200-jährigen Jubiläum gibt der Hirmer Katalog mit Exponaten aller Kunstgattungen einen spannenden Einblick in das Grossereignis, das Wien zum Schauplatz für Politik und Lebenskultur machte.Porzellan als Mittel der Kommunikation Üppig verzierte Henkel aus Gold schmücken den Rand der kostbaren Vase. In der Mitte des wertvollen Porzellans sind die Porträts europäischer Monarchen dargestellt – umrandet von einem schweren Kranz aus stilisierten Palmblättern. Ernst und erhaben blicken die Vertreter Preussens, Russlands und Österreichs. Es ist eines der Bildnisse der Siegermächte über Frankreich und dessen Kaiser Napoleon Bonaparte, wie sie im Hirmer Katalog »Europa in Wien: Der Wiener Kongress 1814/15« gezeigt werden. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts ist Porzellan mehr als nur hübsches Service auf den Tischen des europäischen Hochadels: Das »weisse Gold« avanciert zum begehrten Gastgeschenk, zum Mittel der Kommunikation. Deshalb werden auch herausragende historische Ereignisse auf den prachtvollen Stücken verewigt: Es sind in diesem Fall die Zeugnisse der mächtigsten Staatsmänner und Politiker Europas, die sich in der österreichischen Hauptstadt versammelt haben. Von September 1814 bis Juni 1815 schaffen sie in Wien eines der wichtigsten historischen Friedensabkommen: Ihre diplomatischen Geschicke legen den Grundstein für die politische, territoriale und moralische Neuordnung eines Europas, das durch langjährige Kriege zerrüttet ist. Europäische Einheit mit Pracht, Prunk und Protz Es sind turbulente Monate, in denen Wien zum kulturellen Zentrum Europas aufblüht. Denn der Kongress spielt sich nicht nur auf politischem, sondern auch auf gesellschaftlichem Parkett ab: Die Neugründung des Kontinents wird begleitet von prunkvollen Paraden, prachtvollen Bällen und pompösen Aufführungen. Festliche Spektakel mit Walzerklängen sorgen weit über die Grenzen Österreichs für Staunen und Begeisterung. Der Besuch der Kaiser, Könige und Fürsten verändert das Gesicht der Stadt: Ihre Anwesenheit lockt Menschen aus aller Welt in die Donaumetropole und kurbelt die Wirtschaft enorm an. Der Bedarf an Schustern, Näherinnen, Hutmachern und Bäckern steigt während dieser Zeit. Mit ihnen strömen Hochstapler und Gaukler nach Wien. Sie werden angezogen von zahlreichen frivolen Festen, bei denen Tänzer, Akrobaten, Kuppler und käufliche Liebesdienste gefragt sind. Und auch für zahlreiche Künstler ist die Auftragslage besonders gut: Da es noch keine Fotografie gibt, kommen vor allem Portrait- und Andenkenmaler zu Geld. Innerhalb kürzester Zeit verdoppelt sich die Einwohnerzahl der Stadt. In Wien prallen die unterschiedlichsten Sitten und Bräuche, Stile und Geschmäcker aufeinander. Die Donaumetropole repräsentiert somit das neue Europa: Schlichte österreichische Eleganz trifft auf russischen Pomp – rustikale englische Küche auf französische Haute Cuisine. Die internationalen Einflüsse geben neue Impulse – auch in der Kunst. Der Katalog »Europa in Wien: Der Wiener Kongress 1814/15« 200 Jahre nach dem Wiener Kongress widmet sich das Museum Belvedere den politischen, gesellschaftlichen und künstlerischen Dimensionen der Friedensverhandlungen mit einer Ausstellung. Der dazugehörige Katalog des Hirmer Verlags lässt das Phänomen Wiener Kongress lebendig werden: Auf 408 Seiten zeigt der Band Werke aller Kunstgattungen aus öffentlichen und privaten Sammlungen des In- und Auslands. 364 überwiegend farbige Abbildungen bieten einen spannenden Einblick in Diplomatie und Politik, Kunst und Kultur sowie das gesellschaftliche Leben während des Wiener Kongresses: Porträts stellen die wichtigsten Protagonisten jener Zeit dar. Aquarelle und Stiche dokumentieren die Feste und anderen Geschehnisse. Abbildungen von Möbeln, Silber und Porzellan vermitteln einen Eindruck von den festlichen Tafeln. Fotografien der Kleidung machen die Mode zu Beginn des 19. Jahrhunderts

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Regnabit
61,90 CHF *
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En effet, le Saint Graal est la coupe qui contint le précieux sang du Christ, et qui le contint même deux fois, puisqu'elle servit d'abord à la Cène, et qu'ensuite Joseph d'Arimathie y recueillit le sang et l'eau qui s'échappaient de la blessure ouverte par la lance du centurion au flanc du Rédempteur. Cette coupe se substitue donc en quelque sorte au Cœur du Christ comme réceptacle de son sang, elle en prend pour ainsi dire la place et en devient comme un équivalent symbolique ; et n'est-il pas encore plus remarquable, dans ces conditions, que le vase ait été déjà anciennement un emblème du cœur ? D'ailleurs, la coupe, sous une forme ou sous une autre, joue, aussi bien que le cœur lui-même, un rôle fort important dans beaucoup de traditions antiques ; et sans doute en était-il ainsi notamment chez les Celtes, puisque c'est de ceux-ci qu'est venu ce qui constitua le fond même ou tout au moins la trame de la légende du Saint Graal. Il est regrettable qu'on ne puisse guère savoir avec précision quelle était la forme de cette tradition antérieurement au Christianisme, ainsi qu'il arrive du reste pour tout ce qui concerne les doctrines celtiques, pour lesquelles l'enseignement oral fut toujours l'unique mode de transmission usité ; mais il y a d'autre part assez de concordances pour qu'on puisse du moins être fixé sur le sens des principaux symboles qui y figuraient, et c'est là ce qu'il y a en somme de plus essentiel.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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The Age of Silver
69,90 CHF *
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The Age of Silver advances a 'horizontal' method of comparative literature and applies this approach to analyze the multiple emergences of early realism and novelistic modernity in Eastern and Western cultural spheres from the sixteenth through the eighteenth centuries. Naming this era of economic globalization the Age of Silver, Ning Ma emphasizes the bullion flow from South America and Japan to China through international commerce, and argues that the resultant transcontinental monetary and commercial co-evolutions stimulated analogous socioeconomic shifts and emergent novelistic realisms. The main texts addressed within include The Plum in the Golden Vase (China), Don Quixote (Spain), The Life of an Amorous Man (Japan), and Robinson Crusoe (England). These Eastern and Western narratives indicate from their own geographical vantage points commercial expansions' stimulation of social mobility and larger processes of cultural destabilization. Their realist tendencies are underlain with politically critical functions and connote 'heteroglossic' national imaginaries. This horizontal argument realigns novelistic modernity with a multipolar global context and reestablishes commensurabilities between Eastern and Western literary histories. The Age of Silver challenges the unilateral equation between globalization and modernity with westernization, and foregrounds a polycentric mode of global early modernity for pluralizing the genealogy of world literature and historical transcultural relations.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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The Age of Silver
69,90 CHF *
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The Age of Silver advances a 'horizontal' method of comparative literature and applies this approach to analyze the multiple emergences of early realism and novelistic modernity in Eastern and Western cultural spheres from the sixteenth through the eighteenth centuries. Naming this era of economic globalization the Age of Silver, Ning Ma emphasizes the bullion flow from South America and Japan to China through international commerce, and argues that the resultant transcontinental monetary and commercial co-evolutions stimulated analogous socioeconomic shifts and emergent novelistic realisms. The main texts addressed within include The Plum in the Golden Vase (China), Don Quixote (Spain), The Life of an Amorous Man (Japan), and Robinson Crusoe (England). These Eastern and Western narratives indicate from their own geographical vantage points commercial expansions' stimulation of social mobility and larger processes of cultural destabilization. Their realist tendencies are underlain with politically critical functions and connote 'heteroglossic' national imaginaries. This horizontal argument realigns novelistic modernity with a multipolar global context and reestablishes commensurabilities between Eastern and Western literary histories. The Age of Silver challenges the unilateral equation between globalization and modernity with westernization, and foregrounds a polycentric mode of global early modernity for pluralizing the genealogy of world literature and historical transcultural relations.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Europa in Wien
45,00 € *
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Diplomatie und rauschende Feste: Der Wiener Kongress 1814/1815 gehört zu den bedeutendsten politischen Friedensverhandlungen Europas. In der Donaumetropole diskutierten Herrscher aus allen Teilen des Kontinents über ein Gleichgewicht der Mächte – begleitet von prachtvollen Paraden und Bällen. Zum 200-jährigen Jubiläum gibt der Hirmer Katalog mit Exponaten aller Kunstgattungen einen spannenden Einblick in das Großereignis, das Wien zum Schauplatz für Politik und Lebenskultur machte.Porzellan als Mittel der Kommunikation Üppig verzierte Henkel aus Gold schmücken den Rand der kostbaren Vase. In der Mitte des wertvollen Porzellans sind die Porträts europäischer Monarchen dargestellt – umrandet von einem schweren Kranz aus stilisierten Palmblättern. Ernst und erhaben blicken die Vertreter Preußens, Russlands und Österreichs. Es ist eines der Bildnisse der Siegermächte über Frankreich und dessen Kaiser Napoleon Bonaparte, wie sie im Hirmer Katalog »Europa in Wien: Der Wiener Kongress 1814/15« gezeigt werden. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts ist Porzellan mehr als nur hübsches Service auf den Tischen des europäischen Hochadels: Das »weiße Gold« avanciert zum begehrten Gastgeschenk, zum Mittel der Kommunikation. Deshalb werden auch herausragende historische Ereignisse auf den prachtvollen Stücken verewigt: Es sind in diesem Fall die Zeugnisse der mächtigsten Staatsmänner und Politiker Europas, die sich in der österreichischen Hauptstadt versammelt haben. Von September 1814 bis Juni 1815 schaffen sie in Wien eines der wichtigsten historischen Friedensabkommen: Ihre diplomatischen Geschicke legen den Grundstein für die politische, territoriale und moralische Neuordnung eines Europas, das durch langjährige Kriege zerrüttet ist. Europäische Einheit mit Pracht, Prunk und Protz Es sind turbulente Monate, in denen Wien zum kulturellen Zentrum Europas aufblüht. Denn der Kongress spielt sich nicht nur auf politischem, sondern auch auf gesellschaftlichem Parkett ab: Die Neugründung des Kontinents wird begleitet von prunkvollen Paraden, prachtvollen Bällen und pompösen Aufführungen. Festliche Spektakel mit Walzerklängen sorgen weit über die Grenzen Österreichs für Staunen und Begeisterung. Der Besuch der Kaiser, Könige und Fürsten verändert das Gesicht der Stadt: Ihre Anwesenheit lockt Menschen aus aller Welt in die Donaumetropole und kurbelt die Wirtschaft enorm an. Der Bedarf an Schustern, Näherinnen, Hutmachern und Bäckern steigt während dieser Zeit. Mit ihnen strömen Hochstapler und Gaukler nach Wien. Sie werden angezogen von zahlreichen frivolen Festen, bei denen Tänzer, Akrobaten, Kuppler und käufliche Liebesdienste gefragt sind. Und auch für zahlreiche Künstler ist die Auftragslage besonders gut: Da es noch keine Fotografie gibt, kommen vor allem Portrait- und Andenkenmaler zu Geld. Innerhalb kürzester Zeit verdoppelt sich die Einwohnerzahl der Stadt. In Wien prallen die unterschiedlichsten Sitten und Bräuche, Stile und Geschmäcker aufeinander. Die Donaumetropole repräsentiert somit das neue Europa: Schlichte österreichische Eleganz trifft auf russischen Pomp – rustikale englische Küche auf französische Haute Cuisine. Die internationalen Einflüsse geben neue Impulse – auch in der Kunst. Der Katalog »Europa in Wien: Der Wiener Kongress 1814/15« 200 Jahre nach dem Wiener Kongress widmet sich das Museum Belvedere den politischen, gesellschaftlichen und künstlerischen Dimensionen der Friedensverhandlungen mit einer Ausstellung. Der dazugehörige Katalog des Hirmer Verlags lässt das Phänomen Wiener Kongress lebendig werden: Auf 408 Seiten zeigt der Band Werke aller Kunstgattungen aus öffentlichen und privaten Sammlungen des In- und Auslands. 364 überwiegend farbige Abbildungen bieten einen spannenden Einblick in Diplomatie und Politik, Kunst und Kultur sowie das gesellschaftliche Leben während des Wiener Kongresses: Porträts stellen die wichtigsten Protagonisten jener Zeit dar. Aquarelle und Stiche dokumentieren die Feste und anderen Geschehnisse. Abbildungen von Möbeln, Silber und Porzellan vermitteln einen Eindruck von den festlichen Tafeln. Fotografien der Kleidung machen die Mode zu Beginn des 19. Jahrhunderts

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
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Europa in Wien
45,00 € *
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Diplomatie und rauschende Feste: Der Wiener Kongress 1814/1815 gehört zu den bedeutendsten politischen Friedensverhandlungen Europas. In der Donaumetropole diskutierten Herrscher aus allen Teilen des Kontinents über ein Gleichgewicht der Mächte – begleitet von prachtvollen Paraden und Bällen. Zum 200-jährigen Jubiläum gibt der Hirmer Katalog mit Exponaten aller Kunstgattungen einen spannenden Einblick in das Großereignis, das Wien zum Schauplatz für Politik und Lebenskultur machte.Porzellan als Mittel der Kommunikation Üppig verzierte Henkel aus Gold schmücken den Rand der kostbaren Vase. In der Mitte des wertvollen Porzellans sind die Porträts europäischer Monarchen dargestellt – umrandet von einem schweren Kranz aus stilisierten Palmblättern. Ernst und erhaben blicken die Vertreter Preußens, Russlands und Österreichs. Es ist eines der Bildnisse der Siegermächte über Frankreich und dessen Kaiser Napoleon Bonaparte, wie sie im Hirmer Katalog »Europa in Wien: Der Wiener Kongress 1814/15« gezeigt werden. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts ist Porzellan mehr als nur hübsches Service auf den Tischen des europäischen Hochadels: Das »weiße Gold« avanciert zum begehrten Gastgeschenk, zum Mittel der Kommunikation. Deshalb werden auch herausragende historische Ereignisse auf den prachtvollen Stücken verewigt: Es sind in diesem Fall die Zeugnisse der mächtigsten Staatsmänner und Politiker Europas, die sich in der österreichischen Hauptstadt versammelt haben. Von September 1814 bis Juni 1815 schaffen sie in Wien eines der wichtigsten historischen Friedensabkommen: Ihre diplomatischen Geschicke legen den Grundstein für die politische, territoriale und moralische Neuordnung eines Europas, das durch langjährige Kriege zerrüttet ist. Europäische Einheit mit Pracht, Prunk und Protz Es sind turbulente Monate, in denen Wien zum kulturellen Zentrum Europas aufblüht. Denn der Kongress spielt sich nicht nur auf politischem, sondern auch auf gesellschaftlichem Parkett ab: Die Neugründung des Kontinents wird begleitet von prunkvollen Paraden, prachtvollen Bällen und pompösen Aufführungen. Festliche Spektakel mit Walzerklängen sorgen weit über die Grenzen Österreichs für Staunen und Begeisterung. Der Besuch der Kaiser, Könige und Fürsten verändert das Gesicht der Stadt: Ihre Anwesenheit lockt Menschen aus aller Welt in die Donaumetropole und kurbelt die Wirtschaft enorm an. Der Bedarf an Schustern, Näherinnen, Hutmachern und Bäckern steigt während dieser Zeit. Mit ihnen strömen Hochstapler und Gaukler nach Wien. Sie werden angezogen von zahlreichen frivolen Festen, bei denen Tänzer, Akrobaten, Kuppler und käufliche Liebesdienste gefragt sind. Und auch für zahlreiche Künstler ist die Auftragslage besonders gut: Da es noch keine Fotografie gibt, kommen vor allem Portrait- und Andenkenmaler zu Geld. Innerhalb kürzester Zeit verdoppelt sich die Einwohnerzahl der Stadt. In Wien prallen die unterschiedlichsten Sitten und Bräuche, Stile und Geschmäcker aufeinander. Die Donaumetropole repräsentiert somit das neue Europa: Schlichte österreichische Eleganz trifft auf russischen Pomp – rustikale englische Küche auf französische Haute Cuisine. Die internationalen Einflüsse geben neue Impulse – auch in der Kunst. Der Katalog »Europa in Wien: Der Wiener Kongress 1814/15« 200 Jahre nach dem Wiener Kongress widmet sich das Museum Belvedere den politischen, gesellschaftlichen und künstlerischen Dimensionen der Friedensverhandlungen mit einer Ausstellung. Der dazugehörige Katalog des Hirmer Verlags lässt das Phänomen Wiener Kongress lebendig werden: Auf 408 Seiten zeigt der Band Werke aller Kunstgattungen aus öffentlichen und privaten Sammlungen des In- und Auslands. 364 überwiegend farbige Abbildungen bieten einen spannenden Einblick in Diplomatie und Politik, Kunst und Kultur sowie das gesellschaftliche Leben während des Wiener Kongresses: Porträts stellen die wichtigsten Protagonisten jener Zeit dar. Aquarelle und Stiche dokumentieren die Feste und anderen Geschehnisse. Abbildungen von Möbeln, Silber und Porzellan vermitteln einen Eindruck von den festlichen Tafeln. Fotografien der Kleidung machen die Mode zu Beginn des 19. Jahrhunderts

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
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