Angebote zu "Anthropomorphe" (8 Treffer)

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Scholz Präsenz d Dinge - Anthropomorphe Artefak...
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Erscheinungsdatum: 15.05.2019, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Anthropomorphe Artefakte in Kunst, Mode und Literatur, Fashion Studies 8, Auflage: 1/2019, Autor: Scholz, Jana, Verlag: Gost & Werner GbR, Co-Verlag: Transcript Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Agency // Allgemeine Literaturwissenschaft // Anthropomorphismus // Artefakte // Ästhetik // Fotografie // Gestalt // Inszenierung // Kultur // Kulturwissenschaft // Kunst // Kunsttheorie // Literatur // Mensch-Ding-Interaktion // Mode // Wahrnehmung, Produktform: Kartoniert, Umfang: 222 S., 20 s/w Fotos, Klebebindung, Seiten: 222, Format: 1.5 x 22.5 x 15 cm, Gewicht: 357 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.01.2021
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Die Präsenz der Dinge
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Die Präsenz der Dinge ab 34.99 € als Taschenbuch: Anthropomorphe Artefakte in Kunst Mode und Literatur. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.01.2021
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Die Präsenz der Dinge
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Die Präsenz der Dinge ab 34.99 € als pdf eBook: Anthropomorphe Artefakte in Kunst Mode und Literatur. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.01.2021
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Die Präsenz der Dinge
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Menschenähnliche Dinge fordern uns in besonderem Maße heraus. Sie lösen Gefühle und Imaginationen aus, sie beeinflussen unsere Körperhaltung und unsere Mimik. Woher rühren unsere bisweilen starken Reaktionen auf anthropomorphe Artefakte? Warum neigen wir dazu, sie wider besseres Wissen zu verlebendigen? Jana Scholz fragt erstmals gezielt nach der Agency künstlerischer Artefakte in menschlicher Gestalt. Anhand dreier Beispiele aus Fotografie, Mode und Literatur lotet sie das Verhältnis zwischen materiell-visueller Inszenierung und ästhetischer Wahrnehmung aus. Dabei werden neue Sichtweisen auf die Beziehungen von Dingen und Menschen eröffnet - in einer Zeit, in der diese zunehmend undurchdringlich scheinen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2021
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Die Präsenz der Dinge
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Menschenähnliche Dinge fordern uns in besonderem Maße heraus. Sie lösen Gefühle und Imaginationen aus, sie beeinflussen unsere Körperhaltung und unsere Mimik. Woher rühren unsere bisweilen starken Reaktionen auf anthropomorphe Artefakte? Warum neigen wir dazu, sie wider besseres Wissen zu verlebendigen? Jana Scholz fragt erstmals gezielt nach der Agency künstlerischer Artefakte in menschlicher Gestalt. Anhand dreier Beispiele aus Fotografie, Mode und Literatur lotet sie das Verhältnis zwischen materiell-visueller Inszenierung und ästhetischer Wahrnehmung aus. Dabei werden neue Sichtweisen auf die Beziehungen von Dingen und Menschen eröffnet - in einer Zeit, in der diese zunehmend undurchdringlich scheinen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2021
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Durch menschliche Kunst und Gedanken gemacht
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Die Arbeit behandelt befüllbare anthropomorphe, meist weibliche Gefässfigurinen, Gesichtsgefässe, Gesichtsdeckel und vollplastische Figurinen mit applizierten befüllbaren Gefässen des Neolithikums und der Kupferzeit zwischen dem Vorderem Orient und Mitteleuropa. Diese stammen meist aus Siedlungen, selten aus Gräbern. Von Anatolien erfolgte im 6. Jt. eine Ausbreitung bis Mitteleuropa, im 4. Jt. laufen die letzten Figuralgefässe aus. Formen und Motive zeigen weitreichende Fernbeziehungen an. Die Darstellungsweise war realistisch bis reduziert. Die Deutung des Dekors reicht von Symbolen über Identitätszeichen bis zu Kleidungsbestandteilen. Jüngere anthropomorphe Gefässe lassen sich nicht aus den frühen Stücken ableiten, ebensowenig können Deutungen jüngerer Funde rückprojiziert werden. Die Figuralgefässe wurden im häuslichen Kontext genutzt, Reste von Inhalten fehlen. Wegen der langen Laufzeit und weiten Verbreitung identischer Sujets handelt es sich nicht um Abbilder realer Personen. Teilweise ist der Charakter einer “Maskierung” deutlich. Variable Form und Grösse deuten auf unterschiedliche Funktion. Die Befüllbarkeit und Entleerbarkeit kann mit Libationen oder Übergangsriten zu tun haben. This study deals with fillable anthropomorphic - mostly female - figural ceramic vessels, face vessels, face lids, and solid figurines with attached fillable miniature vessels of the Neolithic and Chalcolithic between the Near East and Central Europe. They mostly come from settlements, rarely out of graves. They originated in Anatolia and dispersed to Central Europe in the 6th mill. In the 4th mill. the last figural vessels phased out. Shapes and motifs indicate long-distance contacts. Their mode of representation was realistic to reduced. The interpretation of ornaments reaches from symbols via identity markers to the depiction of costume elements. Later anthropomorphic vessels cannot be deduced from these early specimens, nor can interpretations of younger finds be transferred to earlier ones. Figural vessels were mainly used in domestic contexts, remains of contents did not survive, however. Because of the long lifespan and wide distribution of identical subjects, the figures do not represent real persons. Partly, the character of a “masking” is obvious. Variable forms and sizes hint at different purposes. The fact that they could be filled and emptied might have to do with libations and rites de passage.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2021
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Durch menschliche Kunst und Gedanken gemacht
66,70 € *
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Die Arbeit behandelt befüllbare anthropomorphe, meist weibliche Gefäßfigurinen, Gesichtsgefäße, Gesichtsdeckel und vollplastische Figurinen mit applizierten befüllbaren Gefäßen des Neolithikums und der Kupferzeit zwischen dem Vorderem Orient und Mitteleuropa. Diese stammen meist aus Siedlungen, selten aus Gräbern. Von Anatolien erfolgte im 6. Jt. eine Ausbreitung bis Mitteleuropa, im 4. Jt. laufen die letzten Figuralgefäße aus. Formen und Motive zeigen weitreichende Fernbeziehungen an. Die Darstellungsweise war realistisch bis reduziert. Die Deutung des Dekors reicht von Symbolen über Identitätszeichen bis zu Kleidungsbestandteilen. Jüngere anthropomorphe Gefäße lassen sich nicht aus den frühen Stücken ableiten, ebensowenig können Deutungen jüngerer Funde rückprojiziert werden. Die Figuralgefäße wurden im häuslichen Kontext genutzt, Reste von Inhalten fehlen. Wegen der langen Laufzeit und weiten Verbreitung identischer Sujets handelt es sich nicht um Abbilder realer Personen. Teilweise ist der Charakter einer “Maskierung” deutlich. Variable Form und Größe deuten auf unterschiedliche Funktion. Die Befüllbarkeit und Entleerbarkeit kann mit Libationen oder Übergangsriten zu tun haben. This study deals with fillable anthropomorphic - mostly female - figural ceramic vessels, face vessels, face lids, and solid figurines with attached fillable miniature vessels of the Neolithic and Chalcolithic between the Near East and Central Europe. They mostly come from settlements, rarely out of graves. They originated in Anatolia and dispersed to Central Europe in the 6th mill. In the 4th mill. the last figural vessels phased out. Shapes and motifs indicate long-distance contacts. Their mode of representation was realistic to reduced. The interpretation of ornaments reaches from symbols via identity markers to the depiction of costume elements. Later anthropomorphic vessels cannot be deduced from these early specimens, nor can interpretations of younger finds be transferred to earlier ones. Figural vessels were mainly used in domestic contexts, remains of contents did not survive, however. Because of the long lifespan and wide distribution of identical subjects, the figures do not represent real persons. Partly, the character of a “masking” is obvious. Variable forms and sizes hint at different purposes. The fact that they could be filled and emptied might have to do with libations and rites de passage.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.01.2021
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